„Vor-Ort-Termine tragen zum Verstehen komplexer Sachverhalte bei“

Der Arbeitskreis Schule, Jugend und Sport der CDU-Fraktion tagte beim KBW. V.l.: Philipp Hill, Christoph Palm, Christa Vossschulte, Karl Traub, Andrea Krueger, Dr. Carsten Breyde, Karl-Wilhelm Röhm, Volker Schebesta, Sabine Kurtz.

Stuttgart | Schon vor der Sommerpause hat der Arbeitskreis Schule, Jugend und Sport der CDU-Fraktion des Baden-Württembergischen Landtages im Rahmen einer Sitzung den Standort Stuttgart des Kolping-Bildungswerkes besucht. Acht Fraktionsmitglieder trafen sich in der Rosensteinstraße 30. „Gerade die Vor Ort-Termine sind es, die es den Abgeordneten erleichtern, sich ein Bild der vielfältigen Herausforderungen ihres Sach- und Aufgabengebietes zu machen“, betont Andrea Krueger, Mitglied des Landesvorstands der CDU Baden-Württemberg und Bezirksvorsteherin von Stuttgart-Nord. Sie hatte den Kontakt zum Kolping-Bildungswerk hergestellt.

Zusätzlich zu den Mitgliedern des Arbeitskreises und dessen Vorsitzendem Volker Schebesta hatte sich der Stuttgarter Stadtrat Philipp Hill zu dem Termin angekündigt. Ähnlich wie Andrea Krueger ist der Kommunalpolitiker an den bildungspolitischen Fragestellungen der Stadt interessiert. Dass darüber hinaus Christoph Palm, der wiedergewählte Oberbürgermeister der Stadt Fellbach, in seiner Eigenschaft als kulturpolitischer Sprecher an der Sitzung teilnahm, zeigt das politische Interesse an der Bildungsarbeit und das Interesse am Kolping-Bildungswerk.

Im Rahmen einer Präsentation erläutert Vorstand Dr. Carsten Breyde, das breite Leistungsangebot des Kolping-Bildungswerks in Baden-Württemberg: Schulabschlüsse des ersten und zweiten Bildungswegs, Schulische Berufsausbildungen, Aus- und Weiterbildungen und spezielle Angebote für benachteiligte Jugendliche. Darüber hinaus erörterte die bildungspolitische Runde die vielfältigen Herausforderungen, denen sich gemeinnützige Bildungsanbieter gegenübersehen. Im Anschluss an ein vertieftes Gespräch wurden die besonders gut ausgestatteten Fachräume in der Rosensteinstraße 30 besichtigt. Den gemeinsame Tenor zum Abschluss der Veranstaltung fasste der Arbeitskreisvorsitzende und bildungspolitische Sprecher Volker Schebesta dahingehend zusammen: „Persönliche Gespräche und Besichtigungen vor Ort tragen in erheblichem Maß zum Verstehen der komplexen Sachverhalte bei.“

 

 

 

 

Mittwoch, 7.01.2009
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