Intensive Betreuung für Hauptschüler bei der Lehrstellensuche
Berufsorientierung ist schon seit Jahren ein fester Bestandteil des Lehrplans an Hauptschulen. Die Schüler/innen setzen sich mit verschiedenen Berufsbildern auseinander, lernen, wie man Bewerbungen schreibt und erfahren, wie man sich bei einem Bewerbungsgespräch möglichst gut präsentiert. Dennoch wird Hauptschülern immer wieder nachgesagt, dass ihnen die nötige Ausbildungsreife fehlt. Und viele finden nach ihrem Abschluss tatsächlich erst mal keine Lehrstelle.
Mit Unterstützung der Agentur für Arbeit und des Landratsamtes erhalten Schüler/innen im Ostalbkreis intensive Betreuung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz - un dzwar nicht von ihren Lehrern sondern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Bildungsträger.
Hier werden nicht nur diejenigen, die noch keine Lehrstelle haben, individuell bei der Lehrstellensuche begleitet, einmal wöchentlich werden auch alle Acht- und Neuntklässler im Klassenverband auf das Berufsleben vorbereitet.
Außerdem will man die Jugendlichen auch nach dem Schulabschluss nicht aus den Augen verlieren, daher haen die jungen Leute noch ein halbes Jahr später die Möglichkeit, mit ihren Betreuern Kontakt aufzunehmen und sie um Hilfe zu bitten.
Folgende Schulen beteiligen sich an diesem Projekt und werden vom Kolping-Bildungszentrum Ellwangen betreut:
- Mittelhofschule, Ellwangen
- Johann-Sebastian-von-Drey-Schule, Ellwangen-Röhlingen
- Karl-Stirner-Schule, Rosenberg
- Brühlschule, Neuler
- Grund- und Hauptschule, Jagstzell
- Sechta-Ries-Schule, Unterschneidheim
Nähere Informationen:
Frau Schulz, Frau Sünder, Fon 07961 / 562390 oder 55172
sekretariat.ellwangen@kolping-bildungswerk.de

