Intensivkurs im Kloster: "Von der Mündlichkeit"
Wilhelm Busch, Hans Magnus Enzensberger, Ernst Bloch oder Ernst Jandl: Der Querschnitt durch die Texte, die angehenden EuropasekretärInnen und WirtschaftskorrespondentInnen der Fremdsprachenschule im Kolping-Bildungszentrum vorzutragen hatten, ist anspruchsvoll. Das war auch ihr Unterricht am Tag des Einführungsseminars. Nicht im Schulgebäude in der Heilbronner Bahnhofstraße, sondern hinter den Mauern des Klosters St. Peter im Tal in Bad Wimpfen.
Sprache lernen heißt, immer auch: sprechen müssen. „Von der Mündlichkeit“ war deshalb der Seminartag überschrieben, an dem es darum ging, sich in verschiedenen Sprechsituationen zurechtzufinden, stimmlich präsent zu sein und auch nonverbale Kommunikationsmittel zur Geltung zu bringen. „“Swich – pow –boing“ übte Martina Volkmann mit ihrer Schülergruppe – ein Kreisspiel, in dem drei simple Wörter genügen, um Stimme zu zeigen, eine Botschaft zu transportieren und sich aufeinander zu beziehen.
„Gar nicht so einfach“, fanden die Schüler, denn das Wörter weitergeben verlangte Konzentration, Rhythmus und Entscheidungsfreude. Und alle Übungen, bei denen man selber dran war, wollten mit Mut und Klarheit ausgeführt werden. Ähnliche Eigenschaften, die auch die Kür am Nachmittag ausmachten. Zusammen mit ihren Kollegen Anja Rambow, Florian Ahlborn und Clemens Nicol, allesamt Sprecher und Sprecherzieher von der Akademie für das gesprochene Wort in Stuttgart, ließ Volkmann literarische Texte rezitieren.
In allen Seminarräumen, zum Teil in Wohnzimmeratmosphäre, zum Teil im Stübchen unterm Dach, deklamierten die 43 jugendlichen Teilnehmer allein oder vor kritischen Klassenkameraden ihre Texte, fanden den Teufel im Detail, bemerkten, wenn sie zu schnell wurden oder zu leise, oder wenn die Betonung einen Sinn ergab, den sie nicht ausdrücken wollten. Im Plenum am Abend wurden sie alle zu Protagonisten, die anderen jeweils zum kritischen Publikum. „Bei manchen Autoren löst sich die Sprache fast auf, da zerfällt verbale und nonverbale Kommunikation“, beobachteten die Schüler. Sie fanden heraus, wie das gesprochene Wort die lyrisch ausgedrückten Gefühle formt.
Der Abschluss am Abend hinterließ Eindruck, nicht nur bei den Schülern selbst, sondern auch bei den Dozenten, Lehrern und Schulleiterin Helena Strümann. Daniel Winter brachte es nach der gemeinsamen Schlussrunde auf den Punkt: „Warum klatschen wir nicht einfach?“ Der Applaus galt den Klassenkameraden, vor allem aber auch den Dozenten des Tages, die in manchem eine neue, vielleicht unbekannte Saite zum Klingen gebracht hatten.
Fleißige FremdsprachenschülerInnen, hervorragende Leistungen
"Sie sind hoch qualifiziert und brauchen keinerlei Konkurrenz zu fürchten“. In den Glückwünschen des stellvertretenden Leiters des Kolping-Bildungszentrums Heilbronn, Peter Baust, schwang Stolz mit auf die 42 Schülerinnen und Schüler, die sich jetzt von der Fremdsprachenschule des Hauses verabschiedeten.
24 von ihnen sind nach zwei Jahren Unterricht im historischen Heilbronner Bahnhof staatlich anerkannte fremdsprachliche WirtschaftskorrespondentInnen. Drei Jahre Ausbildung liegen hinter den 19 staatlich anerkannten EuropasekretärInnen. Für vier von ihnen lag zwischen der letzten mündlichen Prüfung und dem Abflug nach Madrid, Barcelona oder Paris gerade einmal eine Woche: EU-geförderte Auslandspraktika sind in den Abschluss-Jahrgängen der Fremdsprachenschule eine beliebte Möglichkeit, für ein halbes oder ein ganzes Jahr erste Berufserfahrung zu sammeln.
Vier Absolventinnen bleiben dem Kolping-Bildungszentrum noch ein Jahr erhalten: Sie satteln im Berufskolleg die Fachhochschulreife drauf. Unter ihnen ist auch Lara Schächtinger. 2006 trug die Brackenheimerin bereits eine Auszeichnung als Wirtschaftskorrespondentin nach Hause, jetzt erreichte sie als Europasekretärin die Sprachen-Traumnote von 1,0. Ebenso herausragend die Abschlüsse von Antje Weissbeck aus Heilbronn und Linda Spoden (Gesamtdurchschnitt 1,2). Die Künzelsauerin wird in Madrid bei einem Messeveranstalter ihre Sprachkenntnisse in der Praxis erproben. Spanischlehrer Dr. Elbio Caletti, in rührender Weise von seinen beiden Klassen verabschiedet, lobte bei der Abschlussfeier im KBZ den Lerneifer seiner Schützlinge, der ihn immer motiviert habe.
Über eine Tibet-Reise berichtete Fremdsprachenschulleiterin Helena Strümann und verglich die Strapazen dieses Erlebnisses damit, was die AbsolventInnen geleistet haben: „Wir haben Sie an Grenzen gebracht und wollten Sie ermutigen, Ihr Bestes zu geben“, erklärte sie: „Ohne Anstrengung ist der Abschluss nicht zu haben“. Zu Strümanns „Bravo, Chapeau“ gab es die lang ersehnten Zeugnisse und Rosen sowie Gutscheine für die Preisträger.
Das Programm ihrer Feier gestalteten die Schülerinnen und Schüler selbst – mit herzlichen Dankesworten an ihre Lehrer, mit kleinen Geschenken, mit einer Fotorückschau auf Studienreisen nach Malta und Paris. Aus den unteren Klassen kam die Grundtvig-Projektgruppe, die mit ihrer szenischen Lesung eine viersprachige Interpretation des Parzival-Stoffs als Abschiedsgeschenk zum Abendprogramm beisteuerte. Bei Fingerfood aus der Küche von Elke Burr-Rottmann und Andrea Zender und Musik von DJ Benjamin Hille ging der offizielle Teil des Abends in eine launige Party über.
Stundenweise gute Fee der Fremdsprachenschule

- Nadine Hilt (Foto: ag)
Nadine Hilt begegnet einem im Kolping-Bildungszentrum im historischen Heilbronner Bahnhof seit Jahren immer wieder. Bis 2006 als Schülerin, denn damals gehörte sie zu den Absolventen, die im einjährigen Berufskolleg die Fachhochschulreife erworben haben. Seither unterstützte sie als Praktikantin die vielfältige Projektarbeit an der Kolping-Fremdsprachenschule.
Die Neuankömmlinge 2006 erlebten sie beim Einstiegsseminar in Kloster Schöntal als die gute Fee, die den organisatorischen Überblick behielt. Beim internationalen Grundtvig-Projekt Story Telling betreute sie die Kolping-Gäste aus sechs Ländern und bei der Porträtausstellung der Fotografin Emanuela Danielewicz die Vernissagebesucher. Vertretungsweise besetzte sie in diesem September im Sekretariat den Platz von Annorte Zywietz. Auch nach deren Urlaub bleibt Hilt dem KBZ erhalten: Als Teilzeitkraft wird sie weiter Helena Strümann, der Leiterin von Fremdsprachenschule und Berufskolleg Fachhochschulreife, zur Seite stehen.
Allerdings fixe sechs Stunden pro Woche. Denn neben dem liebgewordenen Job in der lebhaften Atmosphäre des KBZ hat die 28-Jährige ihr BWL-Studium an der Hochschule Heilbronn aufgenommen. Und wenn sie ihren selbst auferlegten Bildungsplan erfüllt hat, warten ihre sechs und vier Jahre alten Buben Pascal und Gabriel auf die junge Mutter. Schön findet sie es, am KBZ mit Schülern zu tun zu haben, in die sie sich oft gut hineinversetzen kann: „Man kennt diese andere Seite ja noch von früher“, grinst sie. Allerdings macht die Heilbronnerin einen entscheidenden Unterschied zwischen Kolping-Bildungszentrum und der Pflichtschule: „Wer hier herkommt, hat ein Ziel. Das bestimmt den Umgang miteinander“, findet Nadine Hilt. Dazu, dass auch weiter spannende Projekte entstehen, die über die bloße Wissensvermittlung hinausreichen, will sie weiter beitragen.
Wie Global Player ticken
Sollte ihr künfitger Arbeitgeber eine Handelskette wie die Metro Gruppe sein, haben Kolping-Fremdsprachenschüler nach einem Vortrag von Hans-Friedrich Mayer, verantwortlich für die Koordination der Berufsausbildung in dem Unternehmen, eine Vorstellung davon, was sie erwartet.
„Sie sind freundlich, hübsch, telefonieren gern und können in Lichtgeschwindigkeit tippen“ – das war einmal. Hans-Friedrich Mayer, im Metro-Konzern mit Personalentwicklung und interner Bildungsarbeit befasst, weiß aus der Sicht eines global operierenden Großunternehmens, dass Europasekretärinnen und fremdsprachliche Wirtschaftskorrespondentinnen heute mit besonderen Aufgaben betraut werden. Als Allroundkräfte unterstützen sie in Führungsetagen Manager nicht nur bei der üblichen Sekretariatsarbeit, sondern auch als Projektmitarbeiterinnen.
Mayer stellte in der voll besetzten Aula des Kolping-Bildungszentrums vor Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Schulleiterin Helena Strümann dar, wie ein moderner, weltweit operierender Handelskonzern mit rund 8500 Auszubildenden funktioniert. Darunter sind auch Azubis, die in Inhouse-Schulungen Sprach-Zertifikate erwerben. „Mindestens perfektes Englisch“ sei als Alltagssprache unabdingbar: Wer in der Düsseldorfer Konzernzentrale arbeite, in der 152 Nationen aufeinander treffen, sei ohne Englischkenntnisse verloren. Generell seien im Zuge der globalen Vernetzung des Unternehmens „Kommunikation auf allen Kanälen“ gefragt: 246000 Mitarbeiter bewegen über 2100 Metro-Standorte in 30 Ländern und haben 2005 einen Umsatz von 55,7 Milliarden Euro erwirtschaftet, beeindruckte Mayer mit Unternehmenszahlen.
Diese machten auch deutlich, dass das höchste Wachstum für die Handelskette in Osteuropa möglich ist. Weltweit vertreten, brauche Metro aber nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell geschultes Personal. Mayer verwies auf die Wichtigkeit landeskundlicher Kenntnisse, wie sie an der Kolping-Fremdsprachenschule auch gelehrt werden. Neben Schlüsselqualifikationen wie Sorgfalt, Pünktlichkeit, Ausdauer oder vernetztes Denken veralten Spezialqualifikationen immer schneller. Mayer legte deshalb den Fremdsprachenschülern ans Herz, sich ständig weiter zu bilden und bei Bewerbungen auch Zielstrebigkeit zu dokumentieren: „Gefordert sind Selbstständigkeit und Verantwortung in flachen Hierarchien“. Sozialkompetenzen auszubauen, hält er für grundlegend wichtig. Kooperationsfähigkeit und Toleranz, Kritikfähigkeit und Diziplin sind deshalb Themen, denen sich die Fremdsprachenschüler an Projekttagen widmen.
Fremdsprachenschule stellte die Weichen
38 SchülerInnen feierten erfolgreichen Abschluss als WirtschaftskorrespondentIn oder EuropasekretärIn
„Jetzt ist Sluss“ zitierten die Schülerinnen der Fremdsprachenschule im Kolping Bildungszentrum in Heilbronn liebevoll ihren Spanischlehrer Dr. Alejandro Arilla. Persönliche Verbundenheit kennzeichnete ihre Abschiedsfeier vom historischen Heilbronner Bahnhof.
Zwei Jahre lang war das Kolping-Bildungszentrum das Domizil der frisch gebackenen staatlich anerkannten WirtschaftskorrespondentInnen und EuropasekretärInnen. Nicht nur die letzen Prüfungen und die Abschiedsfeier fielen für insgesamt 38 Absolventinnen in eine Woche. Viele brachen schon tags darauf nach Spanien oder Frankreich auf, wo sie ihr EU-gefördertes Auslandspraktikum antraten.
So auch die strahlende jahrgangsbeste Absolventin Lara Schächinger. Die Brackenheimer Wirtschaftskorrespondentin schloss in den Sprachen mit einem Durchschnitt von 1,0 und mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,1 ab. Sie ergänzt ihre Ausbildung mit einem weiteren Jahr an der Fremdsprachenschule und wird mit Spanisch als dritter Sprache im kommenden Jahr dann auch als Europasekretärin abschließen. Dieses Ziel hat Bettina Löffler aus Neckarsulm-Amorbach schon erreicht - mit den Traumnoten 1,0 und 1,1. Sie trat am Tag nach der Abschlussfeier direkt ihr Auslandspraktikum an.
Schulleiterin Helena Strümann würdigte in ihrer Glückwunsch- und Abschiedsrede den Einsatz, den die Schülerinnen neben dem im Unterricht Geleisteten in vielen freiwilligen Projekten gezeigt hatten: Die Teilnahme am EU-Bildungsprogramm Sokrates-Grundtvig gehörte dazu, die Zukunftswerkstatt der Schule im Kloster Schöntal oder das Fremdsprachenprojekt an der Wartberg-Ganztagsschule. Begeistert war Strümann von der großen Akzeptanz der über das EU-Mobilitätsprogramm Leonardo geförderten Praktikumsplätze: Kein Schuljahrgang der FSS hat das Angebot bislang so intensiv genutzt wie der aktuelle. Auch Nicole Barth, die als erste Schülersprecherin im Bildungszentrum ihr Debüt als Festrednerin gab, wird das in Heilbronn Gelernte in der Praxis erproben – an der spanischen Costa Blanca.
Als ersten Jahrgang, der seine vollständige Kolping-Schulzeit im historischen Bahnhof zugebracht hatte, verabschiedete Peter Baust, stellvertretender Institutsleiter, die Absolventinnen in der zweijährigen Ausbildung. Bei schönem Wetter bot der Außenbereich des Bildungszentrums den über hundert Gästen bei der Abschlussfeier Platz, das Gourmet-Büffet zu genießen. Die Darbietungen der Schüler – den Gesangsvortrag von Annalisa Staiano , Hijo de la luna, den Sketch der Klasse E 2, die die Lehrer einspannte, und die Geschenkübergabe an die Lehrer – fanden in der Aula, der ehemaligen Bahnhofshalle, ihre Bühne. Sie solle den jungen Menschen als Ausgangsbahnhof in die Zukunft dienen, auf der Baust stets freie Fahrt, keine Verspätungen und immer gute Anschlüsse wünschte.
Fotos oben: Bettine Löffler (li.) und Lara Schächinger, die Jahrgangsbesten, mit Schulleiterin Helena Strümann und stellvertretendem Institutsleiter Peter Baust.
Mitte li.: Glückliche Gesichter nach den letzen Prüfungen.
Mitte re. Schulleiterin Helena Strümann (li.) und Englischlehrerin Diana Dürr-Fingerhuth mit Schülerinnen der zweiten Klasse, die ihren VorgängerInnen besten Service zur Abschlussfeier boten.
unten: Das köstliche Büffet zur Abschlussfeier fand guten Zuspruch.
Kino zum Fressen gern
Kino, Essen und Sprache – das ist Sinnlichkeit und Genuss. Die Kolping-Fremdsprachenschule Heilbronn servierte im Alten Bahnhof ein Cinema-Buffet: „Kino zum Fressen schön“. Der Schauspieler Michael Miensopust spielte Essszenen aus Film und Theater.
Zur klassischen Fanfare von MGM röhrt - nein, nicht der Löwe. Es ist nur ein kleiner Wackeldackel auf dem weiß verhüllten Tisch. Unter dem Tuch ist allerlei Essbares aufgehäuft: Gemüse, Früchte, Fische, Brathähnchen, Brot und Salamiwurst. Alles aus Plastik natürlich. Schon dieser Nahrungsberg ruft Film-Assoziationen hervor. Das ist „Das große Fressen“, was sonst?
Acht Gänge, von der gemischten Vorspeise bis zum Espresso, verspricht das Film-Menue-Quiz, das auf den Bistro-Tischen ausliegt. Das Publikum kann ankreuzen, welche Filme es erkennt. Aber es ist Kino ohne Leinwand. Schauspieler Michael Miensopust agiert im Alleingang, parliert, persifliert und setzt die Filmausschnitte live in Szene.
Er greift hinein in die Plastik-Viktualien. Welchen Film symbolisiert eine Muschel? – Den „Untergang der Titanic“. Ein Haufen Faschingskrapfen, hoch in die Luft gehalten: „Der Himmel über Berlin“. Ein spitzes Käseviertel? „Das ist doch einfach“, hilft Miensopust, „das ist der weiße Hai!“ Noch mehr Phantasie braucht allerdings, wer bei einem Kopf Blaukraut respektive Rotkohl auf „Colorado“ kommen soll...
Zum ersten Gang „Kühles“ gibt es als Soundtrack das entsagungsvolle Tischgebet der Pietisten aus „Babettes Fest“. Beim Festmahl finden die Asketen dann doch zu leiblichen Freuden. Quizfrage: In welchem Land spielt dieser Film? Man weiß es: Dänemark. „Heißes“ gibt es zum zweiten Gang, denn Essen und Erotik bedingen sich gewissermaßen. Miensopust rezitiert ein Stück Film-Handlung. Wie heißt aber der Streifen? "Belle Epoque", "Bel Ami" oder "Die Kinder des Olymp"?
Also: Zwei Ehepaare lassen sich bei einem üppigen Essen in eine zunehmend anzügliche Konversation treiben („Forellen mit rosigem Fleisch wie bei jungen Mädchen“). Es folgt eine Verführungsszene. Wer dann den Filmtitel immer noch nicht weiß, dem hilft Andreas Kohl am Keyboard mit ein paar Takten Musik auf die Sprünge: „Du hast Glück bei den Fraun....“ Und der Hauptdarsteller ist dann auch klar: Johannes Heesters.
Als Zwischengericht parodiert Miensopust den Dreh einer erotischen Ess-Szene im Film und singt ein Duett mit einer lebensgroßen Handpuppe als Ersatz-Partnerin. Schließlich rührt er zur „Nachspeise mit Humphrey“ zwei weltberühmte Szenen zum komischen Schmankerl zusammen.
In Trenchcoat und Hut sitzt er am Tisch seiner Puppen-Partnerin gegenüber. „Schau mir in die Augen, Kleines“ und „Spiels nochmal, Sam“ – klar, Casablanca! Allerdings löffelt er dabei ein Stück Tiramisu. Es klebt ihm Sahne an der Backe, und die wiederholte Aufforderung „Sag jetzt nichts!“ zeigt die zweite Zutat: Loriots Nudel-Sketch.
Für die drei Quiz-Gewinner gabs je eine Film-DVD in verschiedenen Sprachen. Das Publikum in der ausverkauften Aula dankte mit langem, herzlichem Beifall und genoss den Abend bei Schnittchen und Sekt.




















