Staatlich anerkannte/r Sozialwirt/in

TeilnehmerInnen bei der EDV-Prüfung nach dem zweiten Semester

Betriebswirtschaftliche Aspekte gewinnen in sozialen Einrichtungen verstärkt an Bedeutung. Die Nachfrage nach fundiert ökonomisch ausgebildeten Fachleuten in diesem Bereich wächst. Bilden Sie Sich weiter zur/zum staatlich anerkannten Sozialwirt/in.

Als staatlich anerkannte Zusatzausbildung eröffnet die berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Sozialwirt/-in die Möglichkeit, Leitungsaufgaben im Sozial-, Gesundheits- und Erziehungswesen zu übernehmen. 

Lehrgangsbeginn 13. Oktober 2008


Unterrichtsinhalte
Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen
Personalwesen und Unternehmensführung
Recht
Marketing
Volkswirtschaft
EDV mit Systemanalyse

Zugangsvoraussetzungen
abgeschlossene Berufsausbildung im sozialen Bereich und zwei Jahre Berufserfahrung
oder
allgemeine Berufsausbildung und fünf Jahre Berufserfahrung im sozialen Bereich

Lehrgangsdaten
900 Unterrichtsstunden
1 Wochenendseminar pro Semester

Unterrichtstage
Montag: 17:15 bis 21:00 Uhr
Mittwoch: 17:15 bis 21:00 Uhr

Gebühren
169,00 Euro monatlich zzgl. Lernmittel und Prüfungsgebühren

Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen ist eine Förderung durch
Meister-Bafög möglich.

Information/Anmeldung:
Kolping-Bildungszentrum
Graf-von-Soden-Straße 7 | D - 73527 Schwäbisch Gmünd
Telefon 07171 181917-0
E-Mail gmuend@kolping-bildungswerk.de

 

Frisch gebackene Sozialwirte

Die mündliche Abschlussprüfung machte die erlernten Kompetenzen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich: es wurden durchweg gute und sehr gute Noten vergeben.

Gudrun Latzko erreichte die Traumnote 1,1 im Gesamtdurchschnitt. "Ich hatte im letzten Semester beruflich sehr viel zu tun, daher bin ich besonders stolz auf dieses Ergebnis. Die drei Jahre waren anstrengend, aber ich würde mich sofort wieder für die Weiterbildung entscheiden. Die Inhalte waren unglaublich hilfreich für meine berufliche Weiterentwicklung und bereits im letzten Jahr konnte ich eine Stelle als Leitung eines ambulanten Dienstes antreten. Ohne meinen Sozialwirt wäre das nicht möglich gewesen.", so Gudrun Latzko.

Georg Junimann resümiert:" Ich muss ganz ehrlich sagen, dass die Weiterbildung anspruchsvoller war, als ich gedacht habe. Es gab Zeiten, da wollte ich aufgeben, aber heute sage ich ganz klar, dass sich die drei Jahre gelohnt haben."

Freitag, 21.11.2008
Qualitätsgemeinschaft