Aufbruch in die Zukunft und die Welt

Abschied der Europasekretär/-innen und fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondent/-innen 2011.
Lebwohl, Good Bye, Adieu, Adios:
E2 (li.) und FWK2 verabschieden sich.

Was für die Queen alias Englischlehrerin Janet Degener gilt, sollen erst recht die Absolvent/innen der Fremdsprachenschule 2011 beherzigen: „Always Look On The Bright Side of Life“ ist der Rat, den die Englischlehrerinnen Degener und Barbara Pröll mit wunderbar britischem Humor zum Besten gaben - als Einlage bei der stimmugsvollen, gelungenen Abschiedsfeier der Fremdsprachenschule.

Bianca Bernert (l.) und Irina Siegle
Feierlaune
Markus Meleka gab eine Einlage mit der Tabla-Trommel
Lehreinnenrunde (v.l.): Beate Kugel, Janet Degener und Sylke Hensel
Jubel für Her Highness Janet Degener
Barbara Pröll (l.) und Janet Degener als Verteterinnen des Britischen Königshauses

Die Bühne für „Her Highness“ und ihre Conferencière Pröll, für die Rednerinnen des Abends und für die Schüler/innen war die im Obergeschoss der Experimenta. Hoch über den Dächern von Heilbronn genoss die Schulgemeinde mit ihren Gästen den herrlichen Ausblick, die Gespräche in der Lounge, die Bild-Eindrücke von den Auslandsreisen der Schüler/innen auf diversen Leinwänden und ein rundum gelungenes Programm zum Abschied von der Fremdsprachenschule. Sogar eine Glückwunsch aus New York kam per Videobotschaft von Gastdozentin Sibyl Lines in Heilbronn an.
Es war ein herzliches Good Bye, Adieu und hasta la vista. Mit einer im Wechsel vorgetragenen Geschichte aus dem „Zauberdorf“ Kolping-Bildungszentrum mit seinen illustren Bewohnern würdigten die Schüler/innen auf neckische, aber wohlwollende Art ihre Lehrer/innen, die sie mit „erlesenen Kostbarkeiten“ beschenkten. „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“ zitierten sie als ihren Ansporn, sich weiter zu entwickeln. Das wünschten bei der Zeugnisübergabe die Klassenlehrer Walburga Pferdmenges und Elbio Caletti.

Eleni Anastasatos, Jessica Stecher und Lena Yokota (v.l.) berichten Zauberhaftes vom Kolping-Bildungszentrum

Dank an die Lehrerschaft

Erlesene Kostbarkeiten gab es als Abschiedsgeschenke
Sabrina Theil bekommt ihr Zeugnis von Elbio Caletti
Abschiedsgäste
Elli Husar (2.v.l.) und Florian Ahlborn mit (v.l.) Julia Grebing, Jessica Stecher, Carolin Eichhorn und Franziska Gehrig

Institutsleiterin Ilona Bräuninger besann sich in ihrer Ansprache auf die französischen Philosophen des 18. Jahrhunderts: In einer Zeit, in der Orientierung im Dschungel der Möglichkeiten die größte Herausforderung sei, riet sie den Schüler/innen, sich auf sich selbst zu verlassen: „Selber denken“ sei der verlässlichste Weg, um „nicht mehr als Matrose, sondern als Kapitän durch das eigene Leben zu manövrieren“. Schulleiterin Helena Strümann lobte den Fleiß, das Engagement und das Durchhaltevermögen, mit dem die 47 Absolvent/innen zwei beziehungsweise drei Jahre lang auf ihren Abschluss als staatlich anerkannte Fremdsprachenkorrespondent/innen und Europaseketär/innen hingearbeitet hätten.
Zu den „Good News“ des Abends, den Kommunikations-Dozent Florian Ahlborn souverän moderierte, gehörte auch die Würdigung der Jahrgansbesten: Mit der Traumnote 1,0 nahm Annika Kandora den Maturapreis des Kolping Bildungszentrums entgegen. Natalie Belz (1,2), Eleni Anastasatos (1,2), Alessandra Milici (1,4) und Lena Yokota (1,4) sind die weiteren Preisträgerinnen.
Belz wird, wie einige Kolleginnen, direkt nach dem Abschluss ein Auslandspraktikum antreten, andere gehen nach Barcelona, haben einen Arbeitspatz in international agierenden Unternehmen oder schließen an den Wirtschaftskorrespondenten- den Europasekretä/innen-Abschluss an.

Bericht aus Madrid: Franziska Gehrig
Barbara Pröll (l.) und Janet Degener
Her Highness Queen Elisabeth alias Janet Degener (r.) mit Ratgeberin Barbara Pröll
Sabrina Theil zeigt Bilder vom Spanisch-Intensivkurs in Madrid


Samstag, 4. Februar 2012
Qualitätsgemeinschaft